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Aufbau der Basstuba

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Aufbau der Basstuba

Das strukturelle Hauptmerkmal der Tuba ist die starke konische Erweiterung ihres Rohres. Die Tuben wirken infolge ihres weiten Konus als Ganz­instrumente. Sie sind mit 4 Ventile versehen, damit die 11 Halbtonschritte zwischen den Naturtönen Nr.1 und Nr.2 ausgeführt werden können. Zur Erzielung einer besonders genauen Intonation wird ein System mit 6 Ventilen verwendet.

Das Rohr der Tuba ist durchweg konisch mit Ausnahme des Ventilsystems, dessen Rohre stets zylindrisch sind. Bei der normalen Orchestertuba ist der Schalltrichter nach oben gerichtet. Die Helikonform wird nur in den Blasorchestern  [Sie verlassen mein Webauftritt]  oder in der Tanzmusik  [Sie verlassen mein Webauftritt]  verwendet. Es gibt auch „Doppelinstrumente“, bei denen durch ein besonderes Ventil zwischen 2 Grund­stimmungen gewechselt werden kann. Die Tuba wird mit einem weiten und tiefen Bechermundstück angeblasen.

Klangbeispiel (Basstuba)
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Eckdaten zum Funktiosprinzip der Blechbläser
Bauteil/Technik Funktion
1. Mundstück Der Klang wird durch die Lippen des Bläsers erzeugt und im Mundstück (und Instrument) geformt. Zudem wichtigster Faktor zur bestimmung der Klangfarbe.
2. Röhre bzw. Rohrlänge bestimmt die Tonhöhe als auch die Klangfarbe.
3. Ventile dienen bei Blechblasinstrumenten dazu, die Rohrlänge zu verändern, um ein chromatisches Spiel zu ermöglichen.
4.  Schalltrichter tragen zur bestimmung der Klangfarbe bei. Längere und engere Trichter erzeugen einen hellen Klang. Kürzere und weite erzeugen einen weichen Klang.
5. Überblastechnik ist die Technik, die durch Erhöhen des Anblasdrucks das Instrument in einer höheren Lage spielen läßt.