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Instrumentatorische Untersuchung des Partiturbeispiels

aus Philipp Dangas „Freiheit oder Tod“ I.Satz

(Analysepunkt 1)
Bedeutung eines instrumentatorischen Konzepts

In den ersten Takten (T.28–30) dieses Partiturausschnittes wird die Instrumentation bis auf kleinere Modifikationen (mehr oder weniger) wiederholt: Das rhythmische Motiv erhält eine Oktavverdopplung zwischen der Bassklarinette und den Celli. Schon in den ersten 3 Takten sehen Sie, mein Instrumentationskonzept für dieses Stück … (Infos zum Analysepunkt: Die Bedeutung der Entwicklung eines …)

(Analysepunkt 2)
Herausbildung eines rhythmischen Motivs

Dieser Partiturausschnitt besteht aus einem einzelnen prägenden rhythmischen Motiv (T. 28), seiner Variation (T. 29) und den Wieder­ho­lungen beider. Ich etabliere das Motiv folgendermaßen … (Infos zum Analyse­punkt: Herausbildung eines rhy­thmi­schen Motivs)

(Analysepunkt 3)
Verschiedene Artikulation derselben Linie

Ein weiteres interessantes Merkmal im Takt 38 sind die unter­schied­lichen Artikulationsbezeichnungen in den Kontrabässen und Holz bzw. Blechbläser: das kurze und betonte vortragen der Töne passiert einer­seits durch das Stakkato-Spiel der Bläser und andererseits durch das zupfen bzw. Pizzikieren … (Infos zum Analysepunkt: Ver­schie­dene Artikulation …)

(Analysepunkt 4)
Subtiler Kontrast durch Verwendung verschiedener Register

Im letzten Unterabschnitt unseres Partiturbeispiels (T. 28 – 42) können wir beobachten, wie ein Registerwechsel auf demselben Instrument (Horn) zur Kontrastbildung eingesetzt werden kann … (Infos zum Analyse­punkt: Subtiler Kontrast durch Verwendung …)



Partitur

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