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Die Register der Harfe

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Register der Harfe

Der Klang einer durch Anzupfen in Schwin­gungen versetzten Saite wird durch die ersten 6 Teiltöne der Naturskala bestimmt, die als Grundton und mitklingende Obertöne in jedem Ton enthalten sind. Von besonderer Bedeutung ist gleichzeitig die Stelle, an der die Saite angezupft bzw. angerissen wird.

Die Saiten der Harfe werden meist mittig an­ge­zupft, wodurch die größte klangfülle erzeugt wird. Von ganz besonderer Bedeutung für die klangliche und spieltechnische Behandlung der Harfe sind der starke Nachklang und die erhebliche Resonanzfähigkeit ihrer Saiten. Die Klangskala der Harfe ist wiederum in 3 Register  [Sie verlassen mein Webauftritt]  einzuteilen, die sich aus der technischen Struktur des Instrumentes ergeben und zwar folgende:

Zusammenfassung der einzelnen Register der Harfe

1. Das tiefe Register
welches über Saiten besitzt, die einen sehr voll und nachschwingenden Klang erzeugen.
2. Das mittlere Register
mit seinem fülligen, leuchtenden und warmen Tönen (der klangvollste Bereich).
3. Das hohe Register
mit seinen hellen und ziemlich harten Klang, infolge der kurz und stark gespannten Saiten.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“ soll die Harfe Farbkontrast erzeugen, vor allem an Stellen mit besonderer Leuchtkraft.


Klangbeispiel (Harfe)
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Die Register und Klangfarben der Harfe
Register Klangcharakter Tonumfang (von – bis)
hohes Register sehr hell und ziemlich hart gis 4 [viergestrichene Oktave]
des [dreigestrichene Oktave]
mittleres Register füllige, warme Töne, klangvollster Bereich cis [dreigestrichene Oktave]
Ges [große-Oktave]
tiefes Register kräftig, scharf konturiert, voll und stark nachklingend Fis [große Oktave]
C1 [Kontra-Oktave]

Dynamische Wirkung der Harfe

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Dynamische Tabelle der Harfe

Die Darstellung der dynamischen Tabelle, gibt die Stärkegrade musikalischer dynamik an (siehe Abbildung links). Neben der in dB gemessenen Schalldruck-Skala sind links davon die Stärkegrade musikalischer Dynamik  [Sie verlassen mein Webauftritt]  angegeben, die als „objektive“ Grade verstanden werden dürfen. Rechts von dB-Skala ist ein Diagramm einge­zeichnet. Es zeigt über den gesamten Tonbereich des Instru­ments die eingeschätzte dynamische Wirkung auf. Die dynamische Wirkung (Lautstärke), wie sie der hörende beurteilt (empfindet). Ein Beispiel: In der tiefen Lage der Trompete beträgt die dynamische spannweite zwischen pp (46 dB) und ff (82 dB) = 36 dB. In der hohen Lage beträgt die Spannweite 8 dB. Die eingeschätzte Werte können von den „objektiven“ mehr oder weniger Abweichen. Die Abweichungen sind von Instrument zu Instrument verschieden. Die erwähnten „objektive“ Stärkegrade (ppp=40 dB, p=60 dB usw.) ermöglichen dem Komponisten eine Vorausschätzung dynamischer Wir­kung verschiedener, aber gleichzeitig klingender Instrumente.

 

 

Die Erzielbare dynamische Spannweite der Harfe (32-38 dB)
Stärkegrad Hohe Lage Tiefe Lage
ff 72 72
pp 40 34