Hauptinhalt

Tonumfang der Kontrabasstuba

Klicken Sie auf die Grafik um sie vergrößert angezeigt zu bekommen

Tonumfang der Kontrabasstuba

Sie ist das größte Tubainstrument. Sie wird auch als „Kaiserbass“ genannt, manchmal auch 16'- bzw. 18' (Kontra-) Basstuba. Eine weitere Bezeichnung ist CC- bzw. BB-Tuba, wobei die erste Bezeichnung nicht ganz korrekt ist. Der Grundton C ist nämlich lediglich ein Kontra-C, wohingegen das B wirklich ein Sub-Kontra B ist (B2) und alleine dieses die Bezeichnung BB verdient. Die Grundskala der Kontrabasstuba in C ist die auf dem C1 auf­ge­baute Naturskala: C1—C—G—c—e—g—b—c1. Diese Grundskala kann mit Hilfe der 4 Ventile und eventuell eines oder mehrerer Kompensationsventile, um 11 Halbtöne bis zur Des2-Skala gesenkt werden.

Die theoretische mögliche Fortsetzung der Skala der Grundtöne nach der Tiefe zu überschreitet die Grenzen der menschlichen Lungenkraft. Im allgemeinen ist als äußerste Begrenzung in der Tiefe das C1. Die Töne von Des1 bis C werden durch Überblasen ausgeführt. Die Tonansprache ist des bei geschlossenen Ventilen d.h. in der Originalstimmung ausführbaren C1 verhältnismäßig besser als die des Des1 oder D1. In der Höhe liegt die Skalenbegrenzung bei der Kontrabasstuba in C beim c1. Die Kontrabasstuba, ob in C oder B, wird im Baßschlüssel notiert.

 

 

Spieltechniken und Spieleffekte auf der Kontrabasstuba
Name der Spieltechnik bzw. Effekt geeignet nicht geeignet
Intervallsprünge im Legato (zu langsamen Tonfolgen)
Intervallsprünge im Staccato (zu langsamen Tonfolgen)
Vorschäge JA