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Aufbau des Kontrafagotts

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Aufbau des Kontrafagotts

Das durchweg konische, verhältnismäßig eng mensurierte Rohr des Kontrafagotts hat einschlie­ßlich des Mundstücks und der A-Stürze eine Gesamtlänge von 5,93 m Es ist dreimal U-förmig ge­knickt, so daß also insgesamt 4 Rohrteile „gebündelt“ neben­einanderliegen. Die Schallöffnung ist wie beim Normal-Fagott ohne besondere Erweiterung nach oben gerichtet. Die besondere A-Stürze, die auf die nach oben gerichtete Stürze aufgesetzt wird, ver­längert das Rohr mit einer weiteren Knickung von 180°, so daß die kegelförmig stark erweiterte öffnung also nach unten gerichtet ist. Das ebenfalls an einem Metallrohr (dem sogennannten „S“) befestigte Doppelrohr­blatt­mundstück  [Sie verlassen mein Webauftritt]  ist entsprechend größer als das vom normalen Fagott. Das Klappensystem entspricht etwa dem des normalen Fagotts mit der sich aus der vierfachen Knickung des Rohres ergebenden Lagenveränderung der Klappen und Grifflöcher.

Klangbeispiel (Kontrafagott)
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Eckdaten zum Funktiosprinzip der Holzbläser
Bauteil/Technik Funktion
1. Mundstück Die Luftsäule im Instrument wird durch den Spieler
(am Mundstück) zu Schwingungen angeregt
2. Einzelnes Rohrblatt schwingt gegen eine feste öffnung.
3. Doppeltes Rohrblatt schwingen gegeneinander.
4. Tonlöcher und Klappen mit denen kann die Länge der schwingenden Luftsäule und damit die Tonhöhe verändert werden.
5. Überblasen ist die Technik, die durch Erhöhen des Anblasdrucks das Instrument in einer höheren Lage spielen läßt.