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Tonumfang des Kontrafagotts

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Tonumfang des Kontrafagotts

Das Kontrafagott gehört als der „16-Fuß“ der Fagott-Familie zu den transponierenden Instrumenten. Seine Tonskala wird wie die des normalen Fagotts notiert, erklingt jedoch eine Oktave tiefer. Es wird hierbei nur der Baßschlüssel verwendet, da seine Skala nach oben nicht so weit reicht wie der vom normalen Fagott. Durch das Aufsetzen der besonderen „A-Stürze“ kann die Skala jedoch bis hinab zum Subkontra-A2 erweitert werden. Der Ton­umfang vom Kontrafagott reicht von H1 bis etwa b1 (siehe Abbildung). Sie umfaßt im Gegensatz zu der drei Oktaven und eine Quarte überspannenden Skala des normalen Fagotts nur etwa 2 Oktaven und eine Quinte. Hierin liegt kein Nachteil, da für die oberen Register  [Sie verlassen mein Webauftritt]  des Kontrafagotts ohnehin das normale Fagott besser geeignet ist. Die Grifftechnik sowie die Technik des Überblasens entspricht der Technik vom normalen Fagott, doch spricht das Kontrafagott nicht so schnell an, was sich speziell auf Staccato­passagen auswirkt.

 

 

Die Spieltechniken und Spieleffekte auf dem Kontrafagott
Name der Spieltechnik bzw. Effekt geeignet nicht geeignet
Legato JA
Staccato JA
Triller JA
Tremolo JA
Flatterzunge JA
Dämpfer