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Kurzes Crescendo - Anpassung der Dynamik

Allgemeines zur „Dynamik“ (2/4)

Die ist das geeignete Mittel, um dynamische Forderungen genau und voll­kommen Verwirklichen zu können. Die Instrumentation macht das Möglich, was sich zwar im Rahmen der virtuosen Solisten bewegt, jedoch nicht einzelnen Orchestermusikern. Zudem macht die ausinstru­mentierte Dynamik die angemessene Ausführung nicht mehr ausschließlich von der Qualität des und seiner einzelner Musiker abhängig.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“ ist die ausinstrumentierte Dynamik von essenzieller Wichtigkeit. Das Fundament unserer Musik bilden Rhythmik und Dynamik. Doch Musik zu machen welche unmittelbar auf das vegetative Nervensystem einwirkt, wollen wir nicht. In unserer Musik werden nicht nur indifferente Klanggebilde durch die Dynamik überformt. Die Dynamik kann auch als struktur­verstärkendes Element erschei­nen. Sie kann den Ausdruck melodischer, harmonischer und rhythmischer Verläufe Unter­stützen. Zudem kann sie den ver­deutlichen.

„kurzes Crescendo“

Ein „kurzes Crescendo“ erzeugt man in der Regel mit dynamischen Mittel, durch Vortragsbezeichnungen wie z.B. crescendo. Zudem ist für plötzlich und schnell ent­faltende Crescendi, die Zunahme der In­strumentation vor einem Höhepunkt oder einer typisch.

Beispiel zum „kurzen Crescendo“

Beim folgenden Beispiel sehen wir ein „kurzes Crescendo“, welches sich plötzlich ent­wickelt (was letzendlich dieses auch ausmacht) und in einem seinen Höhe­punkt erfährt.

Hinweis
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Auf den nächsten Seiten bekommen Sie ei­nen Partiturauschnitt, mit Hinweise rund um das „kurzes Crescendo“ an­gezeigt.

Musik von:
Ludwig van Beethoven
»5.Sinfonie« in c-moll Opus 67

kurzes Crescendo

großes Tutti als Höhepunkt

Musik von
Ludwig van Beethoven

 
Partiturauschnitt von Ludwig van Beethovens's „5.Sinfonie“ Takt 266-268
 
Partiturauschnitt von Ludwig van Beethovens's „5.Sinfonie“ Takt 262-265

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Tondatei zur Partitur
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