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Instrumentatorische Untersuchung des Partiturbeispiels

aus W. A. Mozart's „Symphonie Nr.41 C-Dur I.Satz“

(Analysepunkt 1)
Der Abstand zwischen 2 benachbarten Stimmen

Es ist nicht empfehlenswert, zwischen 2 benachbarten Stimmen den Abstand einer Oktave zu Überschreiten, weil dies die schwächung des Klangs zu folge hätte. Die einzige Ausnahme … (Infos zum Analyse­punkt: Der Abstand zwischen 2 benachbarten …)

(Analysepunkt 2)
Technik der Oktavverdopplung

Wie Unisono-Stimmen werden sie verwendet, um eine Stimme zu verstärken oder umzufärben (oder beides zugleich). Wenn bei einer Oktavverdopplung die obere Stimme von mehreren Instrumenten gespielt wird … (Infos zum Analysepunkt: Technik der Oktav­verdopplung)

(Analysepunkt 3)
Grundprinzipien der Instrumentierung im klassichen Orchester

Eine Melodie in einfacher oder doppelter Oktavverdopplung,einer normalerweise zwei- bis dreistimmigen Begleitung in den Mittelstimmen (der sogennanten Alt- und Tenorlage) und dem Bass in einfacher Oktavverdopplung. Die Alt-Tenorlage bildet gleichsam das Rückgrat des Orchesters, und … (Infos zum Analysepunkt: Grundprinzipien der Instrumentierung …)

(Analysepunkt 4)
Arpeggierte-Figuration in der Begleitung

Die II.Violinen spielen als Begleitinstrumente pro halber Note vier ar­peg­gierte Töne. In langsamen Tempo ist es problemlos möglich, im schnel­leren Tempo ist es in der Orchestermusik sicherer, für solche Ein­heiten … (Infos zum Analysepunkt: Arpeggierte-Figura­tion …)

(Analysepunkt 5)
Die Bratsche als Basisinstrument in der Klassik

Eines der wichtigsten Vorbilder für das klassische Orchester war das Instrumentationskonzept der Triosonate. Mit diesem Modell fiel es den beiden Violinen und den Bassinstrumenten nicht schwer, Ihre Funktion im Orchester zu finden. Die Bratschen dagegen hatten … (Infos zum Analysepunkt: Die Bratsche als Basisinstrument in …)



Partitur

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