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Tonumfang der Oboe

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Tonumfang der Oboe

Die Oboe ist ein konisches, nicht trans­po­nierendes (klang und Notation identisch) Holz­blasinstrument mit einem Doppel­rohr­blatt. Die Grundskala der Oboe ist D-Dur und reicht von d1 bis cis2 mit den chroma­tischen Zwischentönen. Für die Erzeugung der unter d1 liegende Halbtöne b (ais), h, c1 und cis1, be­sitzt die französische Oboe noch 4 zusä­tzli­che Klappen. Die alte deutsche Oboe weist nur die entsprechenden Klappen für die Töne h, c1 und cis1 auf. Die Oboe, als konisches Rohrblatt­instrument, „überbläst“ um eine Oktave. Durch Überblasen und Verwendung der Oktav­klappe, können Flageollets erzeugt werden. Für die normale Verwendung der Oboe im Orchester liegt die oberste Skalenbegrenzung beim  f3. Die Gesamtstimmung der Oboe kann durch Verschiebung des Metallröchens um ein geringes verändert werden. Die Oboe wird dem tatsächlichen Klang der Töne entsprechend, also nicht transponierend, im Violinschlüssel  [Sie verlassen mein Webauftritt]  notiert.

 

 

Die Spieltechniken und Spieleffekte auf der Oboe
Name der Spieltechnik bzw. Effekt geeignet nicht geeignet
Vibrato JA
Triller JA
Tremolo JA
Glissando JA
Flatterzunge JA