Joseph Haydn’s "Symphonie Nr.100" 2.satz

Übungshinweis:
Lesen Sie zuerst die Partitur „stumm“, um die innere Vorstellungskraft zu entwickeln. Anschließend starten Sie die Tondatei und verfolgen sie dabei die Musik im Notenbild.
Allgemeiner Hinweis:
Über das betätigen der Pfeiltasten Ihrer Tastatur können Sie die Partiturbilder wechseln. Zudem führen Sie die Maus über die eingerahmten Bereiche der Grafik (Pinkfarbig), um weiterführende Infor­mationen angezeigt zu bekommen.

Tondatei zur Partitur


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1.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Symphonie Nr.100 II.Satz (Takt 41)
von Joseph Haydn

Holzblasinstrumente im klassischen Symphonieorchester

(Beitrag zum Analysepunkt 01)
Analyse

Passagen in ausschließlicher Bläserbesetzung waren eher selten. Andererseits kamen sie zur Anwendung wenn z.B. der Beginn oder das Ende eines Abschnittes unterstrichen werden sollte.

stellt das beliebteste Melodieinstrument der Holzbläser in der Klassik dar. fungiert als Basisinstrument und die Klarinette erfüllt verschiedene Funktionen. Sie kann die Melodie unterstützen, eine Überleitungsfigur, eine Nebenstimme oder die Harmonie ausfüllen.

2.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Symphonie Nr.100 II.Satz (Takt 42)
von Joseph Haydn

Zeitgleich spielende Instrumente, verschiedene Artikulation

(Beitrag zum Analysepunkt 02)
Analyse

Beim Komponieren für sollte man gleichzeitig verschiedene Artikulationen verwenden, um die Unterschiede zwischen den Linien hervorzuheben. Wie zum Beispiel: nur für nur für Streicher usw.

Es gibt auch technische Gründe wieso verschiedene Instrumente verschieden Artikulieren. Zum Beispiel die limitierte Bogenlänge der Streicher. Oder die begrenzte Möglichkeit Töne lange Auszuhalten bei den Holzbläsern. Vor allem bei Flöten.

3.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Symphonie Nr.100 II.Satz (Takt 50-56)
von Joseph Haydn

Kontrastbildung, ohne die Grundfarbe zu wechseln

(Beitrag zum Analysepunkt 03)
Analyse

Das Aufrechterhalten der Instrumentation eines Abschnitts, bestimmt die Grundfarbe des Klangs. Wohingegen der Wechsel der Aufgaben der teilnehmenden Instrumenden geringen Kontrast bilden kann. Dabei wird die Grundfarbe des Klangs nicht allzu sehr verändert.

Vor allem bei kleineren Gruppen mit einer beschränkten Anzahl von Instrumente kann diese Instrumentiertechnik vorteilhaft sein.