Robert Schumann’s "2.Sypmhonie" 3.satz

Übungshinweis:
Lesen Sie zuerst die Partitur „stumm“, um die innere Vorstellungskraft zu entwickeln. Anschließend starten Sie die Tondatei und verfolgen sie dabei die Musik im Notenbild.
Allgemeiner Hinweis:
Über das betätigen der Pfeiltasten Ihrer Tastatur können Sie die Partiturbilder wechseln. Zudem führen Sie die Maus über die eingerahmten Bereiche der Grafik (Pinkfarbig), um weiterführende Informationen angezeigt zu bekommen.

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Robert Schumanns "Symphonie Nr.2 in C-Dur III.Satz" Takt 1-7 Unisono-Verdopplung Weiteres Beispiel für homophone Orchestration

Analysepunkt 01 (Takt 2-3) + 02 (Takt 5-7)

1.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Symphonie Nr.2 C-Dur III.Satz
von Robert Schumann

Unisono-Verdopplung

(Beitrag zum Analysepunkt 01)
Analyse

Wenn Instrumente mit ähnlichem Klang verwendet werden und die Nähe von Melodie/Begleitung zu groß ist, könnten Funktionen Verwischt werden.

Um das umgehen zu können, wird die Melodie durch Führung der beiden Violingruppen im Einklang verstärkt. Zudem die dreistimmige Begleitung, auf die beschränkt. Eine Oktavverdopplung der Melodie, würde den Klangcharakter verändern.

2.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Symphonie Nr.2 III.Satz
von Robert Schumann

Weiteres Beispiel für homophone Orchestration

(Beitrag zum Analysepunkt 02)
Analyse

Wie im ersten Notenbeispiel von „Robert Schumann“ wird auch hier die konventionelle Orchestrierungstechnik der Wiener Klassik verwendet.

Die Melodie als Oberstimme, verdichtete Harmonie in der Alt-Tenorlage und eine durchsichtige Basslage mit einer einzige Linie in der Oktavver­dopplung.