Peter Tschaikowsky’s "Serenade für Streicher in C-Dur" I.satz

Übungshinweis:
Lesen Sie zuerst die Partitur „stumm“, um die innere Vorstellungskraft zu entwickeln. Anschließend starten Sie die Tondatei und verfolgen sie dabei die Musik im Notenbild. Versuchen Sie an der richtigen Stelle, über das betätigen der Registerkarten, in das nächste Partiturbild zu wechseln.
Allgemeiner Hinweis:
Über das betätigen der Pfeiltasten Ihrer Tastatur können Sie die Partiturbilder wechseln. Zudem führen Sie die Maus über die eingerahmten Bereiche der Grafik (Pinkfarbig), um weiterführende Informationen angezeigt zu bekommen.

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Notenbild zur Serenade für Streicher Takt 1-6 von Tschaikowsky Stimmkreuzung Doppelgriffe Teilung der Celli

Analysepunkt 01, 02, 03

1.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher I.Satz (Takt 1)
von P. Tschaikowsky

Stimmkreuzung

(Beitrag zum Analysepunkt 01)
Analyse

Ein Beispiel: Die Melodie liegt in den . Die untere Oktave der Melodie ist geteilt auf die , die Violen und stellenweise auf die untere Divisi-Hälfte der I.Violinen.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

Die Stimmkreuzung bedeutet, die Möglichkeit eine besondere Klangwirkung erzielen zu können. Aufgrund des Reizes der entsteht, wenn die Stimmen nur für wenige Töne bzw. vertauscht bleiben.

2.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher I.Satz (Takt 4)
von P. Tschaikowsky

Doppelgriffe

(Beitrag zum Analysepunkt 02)
Analyse

In orchestraler Schreibweise ist bei der Verwendung von Doppelgriffen nicht immer eine richtige Stimmführung erforderlich. Wichtig hingegen ist, dass diese Griffe leicht zu spielen sind.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

Der Doppelgriff stellt eine grundlegende Spieltechnik dar. Vor allem die Doppelgriffe in Quinten, Quarten, Tritonis und Oktaven sind für unsere Musik von essenzieller Bedeutung. Bedingt dadurch kann auf korrekte Stimmführung nicht immer geachtet werden. Die Spielbarkeit der Doppelgriffe hat höchste Priorität.

3.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher I.Satz (Takt 5-6)
von Tschaikowsky

Teilung der Celli

(Beitrag zum Analysepunkt 03)
Analyse

Die Celli haben im Streichorchester den kräftigsten Klang. Bedingt dadurch können in zwei Gruppen unterteilt werden.

Die untere Hälfte spielt den Bass, die obere spielt die Mittelstimme.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

stellt ein Hauptinstrument der Streichergruppe dar. Die Hauptaufgabe des Cellos besteht darin den Gesamtklang mit zu erzeugen.

Sie werden im allgemeinen als eine einheitlich Gruppe eingesetzt. Doch manchmal divisi- oder pultweise Aufgeteilt um zeitgleich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Wie z.B. das verstärken der Melodie als auch das realisieren des Rhythmus.

4.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher I.Satz (Takt 9)
von Tschaikowsky

Kontrastbildung bei wiederkehrenden Ideen

(Beitrag zum Analysepunkt 04)
Instrumentationstechniken zur Kontrastbildung bei wiederkehrenden Ideen
  1. Wechsel von dichtem Satz zu dünnerem oder umgekehrt (reduzierung/erhöhung der Stimmen )
  2. Register- bzw. Lagenwechsel in jedem Abschnitt
  3. Hinzufügen und Weglassen von Instrumenten
  4. Änderung der Artikulation
Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

Weitere wichtige Instrumentationstechniken für unsere Musik. Vor allem bei einer homogenen Instrumentalgruppe wie z.B. der Streicher, bilden die oben genannten Techniken eine Möglichkeit Kontrast zu erzeugen. Dabei wird die Grundfarbe nicht gewechselt.