Peter Tschaikowsky’s "Serenade für Streicher in C-Dur"

Übungshinweis:
Lesen Sie zuerst die Partitur „stumm“, um die innere Vorstellungskraft zu entwickeln. Anschließend starten Sie die Tondatei und verfolgen sie dabei die Musik im Notenbild. Versuchen Sie an der richtigen Stelle, über das betätigen der Registerkarten, in das nächste Partiturbild zu wechseln.
Allgemeiner Hinweis:
Über das betätigen der Pfeiltasten Ihrer Tastatur können Sie die Partiturbilder wechseln. Zudem führen Sie die Maus über die eingerahmten Bereiche der Grafik (Pinkfarbig), um weiterführende Informationen angezeigt zu bekommen.

Tondatei zur Partitur


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Notenbild zur Serenade für Streicher Takt 53-59 von Tschaikowsky Ausinstrumentierung eines Liegetons

Analysepunkt 01 (Takt 53-55)

1.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher II.Satz
(Takt 53-55)
von Tschaikowsky

Ausinstrumentierung eines Liegetons

(Beitrag zum Analysepunkt 01)
Analyse

Die anfängliche Gegenstimme der I.Violinen, wird durch einen vorbereitet, der sich über Oktavsprünge in eine melodische Linie verwandelt.

Bei dieser Vorbereitung geht es um die ausinstrumentierung eines Liegetons (über seine Rhythmisierung, ja nahezu Ornamentierung).

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

Die Möglichkeit des ausinstrumentierten Liegetons bedeutet Effekte zu erzeugen, welche der Solo-Gitarre ähnlich sein künnen.

2.Beitrag zum Partiturbeispiel

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Serenade für Streicher II.Satz
(Takt 73-75)
von Tschaikowsky

Zuweisung gleichbleibender Funktionen

(Beitrag zum Analysepunkt 02)
Analyse

Die übernehmen die melodische Funktion und die Bassinstrumente antworten echoartig. Die bringen eine Gegenstimme und die Bratschen ergänzen die Harmonie.

Auch hier bleibt jede Instrumentengruppe bei ihrer eindeutigen und speziellen Funktion und behalten so ihre jeweilige Farbe.

im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“

Gerade diese Instrumentationstechnik ist von größter Wichtigkeit. Denn es gilt nicht nur einen Klangcharakter zu erzeugen welcher dem Sound des Heavy Metals sehr nah kommt, sondern diesen auch beibehalten zu können.

Natürlich gilt auch die Klangfarben aufzulockern. Quasi Kontrast zu erzeugen. Aufgrund dessen ist die Möglichkeit der Zuweisung von gleichbleibender Funktionen an verschiedene Instrumente eine gute Lösung um dem Klang höchste innere Bewegung geben können.