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Klangkombinationen (Klarinette 1/2)

Allgemeines zu den Klangkombinationen

(Klarinette im Orchester)

Der Klang der Klarinette ist ziemlich Anpassungsfähig. Die Ver­schmelzungs­fähigkeit des Klarinettenklanges mit dem der übrigen Holzblasinstrumenten ist von besonderer Ausprägung. Das kommt sowohl in den Unisono- als auch in den Oktavkombinationen zur Geltung.

Unisono-Kombinationen

(Klarinette im Orchester)

Viele wirkungsvolle Unisono  [Sie verlassen mein Webauftritt]  Kombinationen, mit andere Orchesterinstrumente ergeben sich für die Klarinette. Zunächst sind die Kombinationen mit den anderen Holzblasinstrumenten zu nennen. Die Kombination der Klarinette mit der Flöte, steigert die Substanz  [Sie verlassen mein Webauftritt]  den Glanz der Töne. Vor allem die Klarinette trägt zu dieser Kombination bei. Für ein Unisono von Klarinette und Fagott kommen nur das Chalumeau-Register und das schwache Mittelregister in Betracht. Eine wohlklingende Kombination ist die der Klarinette mit dem Horn. Die Unisono-Kombination der Klarinette mit den Streich­instru­menten ergibt eine wirkungsvollen substanzreichen Gesamtklang. Vor allem die Verbindung der Klarinette mit dem Cello ist hervorzuheben. In Betracht kommt hierfür zumeist das Mittelregister der Klarinette.

Beispiel zur Unisono-Kombination (Klarinette/Oboe/Flöte)

An diesem Beispiel ist das Hinzutreten der großen Flöten im Fortissimo das Bemerkens­wertes:

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Auf den nächsten Seiten bekommen Sie einen Auschnitt der Partitur von der Dmitri Schostakowitsch's
9.Symphonie II.Satz
im bezug auf die Unisono-Kombination „Klarinette/Oboe Flöte“, an­gezeigt.

Unisono-Kombination

Klarinette-Oboe-Flöte

Musik von
Dmitri Schostakowitsch

 
Partiturbild von Dmitri Schostakowitsch's 9.Symphonie 2.Satz

Unisonoverbindung: „Klarinette/Flöte/Oboe“
Ein bemerkenswertes Beispiel für die führung eines Unisono-Solos im hohen Register der Klarinette und der Oboe. Zudem ein außerordentliches Beispiel für die intensivierung des Gesamtklangs, durch das hinzutreten der Flöte im Fortissimo. Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“ ist darauf zu achten daß die Flöte, mit ihrem glänzenden und substanzreichen Klangcharakter, den Klang der anderen Instrumenten im Satz nicht überlagert. Dies ist z.B. über die sorgfältige Anpassung der Dynamik realisierbar.

 

Dmitri Schostakowitsch's
9.Symphonie (II.Satz)


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zum 2.Teil „Oktavombinationen“