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Klangkombinationen (Viola 1/4)

Allgemeines zu den Klangkombinationen

Im Bezug der allgemeinen Bedingungen für eine Kombination der Bratsche mit den übrigen Instrumenten im Orchester gilt das bei der Violinen Gesagte.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“ bilden die Klangkombinationen der Streichinstrumente die Basis zur Erzeugung des „metallischen“ Klangcharakters. Vor allem die Violen, und die Celli, in Kombination mit den Holzbläsern (primär Wichtig), den Blechbläsern (sekundär Wichtig) und den Zupfinstrumenten (tertiär Wichtig) bilden das Fundament (Basis) des symphonischen (Heavy-Metal) Orchesters.

Kombinationspartner „Holzblasinstrumente“

Für die Unisono-Kombination gilt: daß der Klang der Streicher voller, stärker und der Holzbläser weicher wird. Für die Oktav- und Akkordkombination gilt: daß der Klang des einzelnen Holzbläsers gegenüber der Streichergruppe besonders gut zur Geltung kommt (entscheidend ist: Stimmlage, Stimmführung und Dynamik  [Sie verlassen mein Webauftritt] ).

Kombinationspartner „Blechblasinstrumente“

Für die Klangwirkung mit der Blechblasgruppe gilt: weniger gute Wirkung mit den Blechbläsern wird erzielt bei der Unisono-Kombination und zwar vor allem mit den Trompeten und den Posaunen, während die Hörner besonders gut mit den Celli verschmelzen. Gute Wirkungen können erzielt werden, wenn: das Unisono der Streicher mit den Blechbläser, durch ein weiteres Unisono  [Sie verlassen mein Webauftritt]  mit einem oder mehreren Holzbläser gestützt wird.

Weitere Kombinations­partner

Gute Wirkungen mit Schlag- und Zupfinstrumente können erzielt werden (z.B. Pauke, Kleine Trommel, Große Trommel, Harfe bzw.) wenn bestimmte Stricharten angewandet werden.

zum 2.Teil „Unisono-Kombinationen“