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Orchestrale effekte (Tutti-Pizzikato)

Allgemeines zum „Tutti-Pizzikato“

Ein außergewöhnliches „Tutti“ stellt das Pizzikato des Streichorchesters dar. In Ver­bindung mit der Harfe wird ein gewisser Glanz erreicht (doch ohne die Unterstützung der Bläser wird keine zufrieden­stellende Wirkung erzielt). Vor allem in den höchsten Lagen wird es spitz und gläsern.

Im Rahmen des „symphonischen Heavy Metals“ besteht die Möglichkeit durch das „Tutti-Pizzikato“ einen Klangcharakter zu erzeugen, der dem Klang von leise gedämpft spielende E-Gitarren sehr ähn­lich ist. Das Streichorchester sollte stark besetzt sein und die In­strumentengruppen nicht unterteilt. Die dynamische  [Sie verlassen mein Webauftritt]  Anpassung ist entsprechend des zu erzielenden Klangergebnisses vorzunehmen.

Beispiel zum „Tutti-Pizzikato“

Beim folgenden Beispiel handelt es sich um ein „Tutti-Pizzikato“, in welchem die Streichergruppe thema­tisch geführt werden. Beachten Sie, die unterschiedliche dynami­sche anweisungen. Eine p-Fassung des Themas geht einer mf-Fassung voraus.

Hinweis
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Auf den nächsten Seiten bekommen Sie ei­nen Partiturauschnitt, mit Hinweise rund um das „Tutti-Pizzikato“ an­gezeigt.

Musik von:
Peter Tschaikovsky
»4.Sinfonie« in f-moll Opus 36

Tutti-Pizzikato

thematisches Tutti

Musik von
Peter Tschaikovsky

 
Partiturauschnitt von Peter Tschaikovsky's „4.Sinfonie“ Takt 40-48
 

Peter Tschaikovsky's
„4.Sinfonie“ in f-moll Opus 36


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